Freitag, 2. März 2012

Südnorwegen - was ist das?


Røyland Gård, FOTO: Anders Martinsen

Der südliche Teil Norwegens besteht aus Südnorwegen; dem sogenannten «Sørlandet», und Telemark. 
Dieser Teil Norwegens ist dem europäischen Festland am nächsten gelegen und hat mehrere Fährverbindungen täglich von Kristiansand, Larvik und Langesund mit Hirtshals in Dänemark. Da man, was den Ausgangspunkt anbetrifft, zwischen diesen Städten wählen kann, ist es leicht, einen vielseitigen und erlebnisreichen Urlaub in Südnorwegen zu planen. 

FOTO: Terje Rakke, Nordic Life, Innovasjon Norge
Das Klima in diesem Landesteil ist mild und die Schärenküste ist bekannt für ihre zahlreichen Strände, geschützten Buchten und ihre Vielzahl von kleinen und größeren Inseln. Bootfahren, baden, angeln, paddeln und am Strand entspannen sind beliebte Aktivitäten an diesem Küstenabschnitt, den man auch die «Riviera des Nordens» nennt.


Nicht weit von der Küste entfernt im Binnenland findet man eine von Wäldern, Flüssen, Seen und Tälern geprägte Landschaft. Die verschiedenen Straßen winden sich kreuz und quer durch dieses Gebiet und ermöglichen viele unterschiedliche Reiserouten. Die Gebirgsgegenden im Norden dieses Landesteils bieten reichlich Gelegenheit zu spektakulären Wanderungen in wunderschöner und unberührter Natur, bis hinauf zum größten Hochgebirgsplateau Skandinaviens, die Hardangervidda. 

Sørlandet und Setesdal

Setesdal FOTO: Terje Rakke, Nordic Life, Innovasjon Norge
«Sørlandet» ist die Bezeichnung, die die Norweger für den Küstenabschnitt von Risør im Osten bis nach Flekkefjord im Westen verwenden. An der Küste entlang liegen die weißen Städte wie Perlen auf einer Schnur, und vor ihnen findet man die wunderschönen Schären. Setesdal ist das Tal, das sich von Kristiansand nach Norden erstreckt. Es hat eine interessante Geschichte im Hinblick auf sowohl Kochkunst, Volksmusik und Bautraditionen als auch Silberschmiedekunst. Darüber hinaus ist Setesdal bekannt für sein reichhaltiges Freizeitangebot für Groß und Klein.


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